Diese Seite führt jedes Feld auf, das portierX zu einem Schlüssel, zu seinen Kopien und zu einer Karte führt. Die Felder eines Schlüssels stehen auf seinem Tab Informationen, die einer Kopie auf dem Tab Kopien, die einer Karte in ihrer Detailansicht; angelegt wird eine Karte unter Zugangsberechtigungen mit Hinzufügen.
Andere Bezeichnungen: Schlüsseldaten, Stammdaten, Schließplan-Eintrag. Ein mechanischer Schlüssel ist ein Datensatz mit nummerierten Kopien. Eine Karte, ein Transponder oder eine von Hand angelegte Zugangsberechtigung hat keine Kopien und ist ihr eigener Datensatz.
Ein Schlüssel kommt mit dem Import des Schließplans nach portierX. Bearbeiten lassen sich Name, Schlüsselart, Schließungsart und Einstufung, mit Bearbeiten auf dem Tab Informationen; das braucht die Rolle Organisationsadministrator, Zugangsmanager oder Berechtigungsmanager.
Feld | Bedeutung | Regeln |
|---|---|---|
Schlüsselnummer | Die Nummer des Schlüssels im Schließplan. | Nicht änderbar. Mit dem Zusatz ergibt sie den Code, den jede Kopie trägt. |
Zusatz | Teil der Schlüsselkennung, aus dem Import. | Nicht änderbar. |
Name | Ein Name für den Schlüssel. | Optional, höchstens 100 Zeichen. |
Schlüsselart | Einzelschlüssel, Gruppenschlüssel oder Gleichschließung, so wie der Schließplan es angibt. | Änderbar. Nicht dasselbe wie die Einstufung. |
Schließungsart | Die Schließungsart, die der Schließplan zum Schlüssel angibt. | Änderbar, höchstens 255 Zeichen. |
Einstufung | Wo der Schlüssel in der Hierarchie der Schließanlage steht. | Vorschlag aus dem Import, bis jemand ihn bestätigt; siehe unten. |
Quelle | Importiert oder Manuell angelegt. | Nicht änderbar. |
Herstellerkennung | Die Kennung, die die Importdatei dem Schlüssel gibt. | Nicht änderbar. Darüber findet ein erneuter Import den Schlüssel wieder. |
Schließanlage | Die Schließanlage, zu der der Schlüssel gehört, mit Hersteller und Produkt. | Nicht änderbar. |
Angegebene Kopien | Die Zahl der Kopien laut Importdatei, oder Anzahl nicht angegeben. | Nicht änderbar. Die erfassten Kopien stehen auf dem Tab Kopien. |
Erstellt | Der Tag, an dem der Schlüssel angelegt wurde. | Nicht änderbar. |
Schlüssel entfernen auf demselben Tab löscht den Schlüssel mit allen Kopien. Das darf nur der Organisationsadministrator, und nur solange niemand eine Kopie hält. Ein verlorener oder gestohlener Schlüssel wird nicht entfernt, sondern gemeldet.
Die Einstufung hat vier Stufen, von unten nach oben: Einzelschlüssel, Hauptschlüssel, Generalhauptschlüssel und Obergeneralhauptschlüssel. Ein Schlüssel ohne Einstufung zeigt Nicht eingestuft.
Der Import schlägt vor: ein Gruppenschlüssel aus der Importdatei wird Hauptschlüssel, ein Einzelschlüssel wird Einzelschlüssel. Die beiden oberen Stufen schlägt der Import nie vor.
Bestätigt ist die Einstufung, wenn Sie sie unter Einstufung wählen und speichern, auch wenn es der Vorschlag ist. Darunter steht dann, wer sie wann bestätigt hat.
Bestätigung aufheben führt zurück zum Vorschlag. Ein erneuter Import überschreibt eine bestätigte Einstufung nie.
In der Liste unter Zugangsberechtigungen zeigt die Spalte Einstufung einen Vorschlag mit dem Zusatz Vorschlag.
Einzelschlüssel steht sowohl als Schlüsselart als auch als Einstufung. Das Feld, in dem es steht, sagt, was gemeint ist.
Die Karte Freigabe vor der Übergabe auf dem Tab Übersicht zeigt, ob ein Schlüssel für die Freigabe gekennzeichnet ist. Ist er es, braucht jede Übergabe einer seiner Kopien das Ja der Person, die an seiner Schließanlage als Eigentümer benannt ist.
Für Freigabe Markieren setzt die Markierung, Markierung Entfernen nimmt sie zurück. Beides darf nur der Organisationsadministrator; alle anderen Rollen lesen die Karte.
Markieren lässt sich nur ein Schlüssel einer mechanischen Schließanlage mit bestätigter Einstufung Hauptschlüssel, Generalhauptschlüssel oder Obergeneralhauptschlüssel.
Eine bereits gestellte Anfrage bleibt so entschieden, wie sie gestellt wurde, auch wenn die Markierung später fällt.
Wie Sie markieren und Eigentümer benennen, steht auf Freigebende, Eigentümer und Prüfende benennen.
Feld | Bedeutung |
|---|---|
Kopie | Die Nummer der Kopie, etwa Kopie 4 von 12, und darunter der Code des Schlüssels. Eine Nummer wird nie zweimal vergeben, auch nicht nach dem Entfernen einer Kopie. |
Status | Der Status der Kopie, siehe Status von Schlüsseln, Kopien und Karten. Darunter das Depot, zu dem die Kopie gehört. |
Person | Wer die Kopie hält. Bei einer archivierten Kopie, wer den Vorfall geklärt hat. |
Seit | Seit wann die Person die Kopie hält, bei einer archivierten Kopie der Tag der Archivierung. |
Fällig | Das Rückgabedatum der Kopie. |
Unter dem Code stehen bei Bedarf Ersetzt oder Ersetzt durch, wenn eine defekte Kopie und ihr Ersatz verknüpft sind. Jede Kopie öffnet dieselben Türen wie ihr Schlüssel.
Feld | Bedeutung | Regeln |
|---|---|---|
Berechtigungs-ID | Die Kennung der Karte oder Zugangsberechtigung, oft die Aufschrift. | Pflicht, höchstens 24 Zeichen, in der Organisation nur einmal vergeben. portierX schlägt beim Anlegen eine vor. Bei ASSA ABLOY eCLIQ nicht änderbar. |
Name | Ein Name, unter dem die Karte in Listen zu finden ist. Im Formular heißt das Feld Berechtigungsname. | Optional, höchstens 100 Zeichen. |
Zugangspunkte | Die Türen, die die Karte öffnet, verknüpft unter Zugangspunkt-Verbindung. | Wie Sie sie beim Anlegen setzen, steht auf Einen Schlüssel oder eine Karte von Hand anlegen. |
In der Liste zeigt die Spalte Typ Karte für eine Zugangsberechtigung einer digitalen Schließanlage und Schlüssel für alle anderen. Der Filter Technik grenzt auf Mechanisch oder Digital ein, Alle zeigt beides. Eine Karte aus einem angebundenen Schließsystem legt die Verbindung an; ihre Daten kommen von dort.
Ein Sonderfall dokumentiert eine Ausnahme an einer einzelnen Kopie oder an einer Karte, nie am ganzen Schlüssel. Die Art wählen Sie unter Sonderfall im Feld Art; voreingestellt ist Kein Sonderfall.
Art | Wofür |
|---|---|
Dauervalidiert | Eine Zugangsberechtigung, die nicht nach dem üblichen Zeitplan abläuft. |
Notfallkarte | Wird für einen Vorfall oder einen Einsatz außerhalb der Geschäftszeiten vorgehalten. |
Feuerwehrschluesseldepot | Liegt im Feuerwehrschlüsseldepot für die Einsatzkräfte. |
Sonstiges | Jede andere dokumentierte Ausnahme. |
Mit einer Art ist Begruendung Pflicht, höchstens 500 Zeichen. Sagen Sie dort, warum die Kopie ein Sonderfall ist und wer das entschieden hat.
Einen Sonderfall setzen Sie beim Anlegen einer Karte, mit Kopie hinzufügen oder später mit Als Sonderfall markieren im Menü der Kopie; Sonderfall bearbeiten ändert oder entfernt ihn. Markieren und Bearbeiten im Menü braucht die Rolle Organisationsadministrator, Zugangsmanager oder Berechtigungsmanager; eine Karte oder Kopie anlegen darf nur der Organisationsadministrator.
Eine Markierung neben der Kopie zeigt Art und Begründung, wenn Sie den Zeiger darauf halten.
Bei Feuerwehrschluesseldepot warnt portierX, solange die Kopie in keinem Depot liegt.
Der Filter Sonderfall in der Liste zeigt Alle Ausweise, Jeder Sonderfall oder eine einzelne Art.
Eine archivierte Kopie lässt sich nicht als Sonderfall markieren. Einen Sonderfall, den sie bereits trägt, können Sie weiter ändern oder entfernen.
Code, Zusatz, Quelle, Herstellerkennung, Schließanlage und angegebene Kopien kommen aus dem Import und lassen sich in portierX nicht ändern.
Eine Karte entsteht durch Anlegen von Hand, beim Zuweisen oder über ein angebundenes Schließsystem. Eine Kopie entsteht mit dem Import oder mit Kopie hinzufügen.
Eine Berechtigungs-ID gibt es in einer Organisation nur einmal. portierX lehnt eine zweite mit derselben ID beim Speichern ab.