Alle Schlüssel und Karten Ihrer Organisation stehen unter Zugangsberechtigungen. Jede Rolle kann die Liste öffnen. Wer nur die Rolle Person hat, sieht dort die Schlüssel und Karten, die er selbst besitzt. Diese Seite erklärt, wie portierX Schlüssel, Kopien und Karten führt.
Andere Bezeichnungen: Schlüssel, Karte, Transponder, Ausweis, Zutrittsmedium. Auf dem Bildschirm heißen Schlüssel und Karten zusammen Zugangsberechtigungen, und jeder einzelne Schlüssel in der Hand heißt Kopie.
Ein Schlüssel ist in portierX ein Datensatz je Schlüsselnummer Ihres Schließplans. Jeder physische Schlüssel mit dieser Nummer ist eine Kopie davon. Die Kopien sind ab 1 nummeriert und heißen in der Liste etwa „Kopie 2 von 3“.
Im Demo-Bestand von Nordwerk Industries öffnet NW-GS-014, der Generalschlüssel Technik, im Werk Nord den Serverraum und drei weitere Räume. Von ihm gibt es drei Kopien. Anna Brandt hat Kopie 1, Kopie 2 liegt auf Lager, Kopie 3 ist für einen Kollegen reserviert, der am Montag anfängt.
Jede Kopie öffnet dieselben Türen wie ihr Schlüssel, und die Türen kommen mit dem Schließplan. Nummer, Name und Einstufung gehören zum Schlüssel. Besitzer, Status und Rückgabedatum gehören zur Kopie. Darum wird jede Kopie einzeln ausgegeben, zurückgenommen und gemeldet.
Schlüssel kommen mit dem Import Ihres Schließplans nach portierX (Ihren Schließplan aus einer XML-Datei importieren). Ein Schlüssel, für den keine Kopie erfasst ist, bleibt in der Liste verborgen, bis seine Kopien eingetragen sind.
Eine Karte ist ein einzelner Datensatz ohne Kopien. Die Karte ist ihre eigene Kopie. Dasselbe gilt für jedes elektronische Zugangsmittel aus einem angebundenen Zutrittssystem, etwa einen ASSA ABLOY eCLIQ-Schlüssel, und für jede Berechtigung, die von Hand angelegt wurde (Einen Schlüssel oder eine Karte von Hand anlegen). Ihre Seite hat keinen Reiter Kopien.
Im Demo-Bestand ist NW-KA-4471, der Werksausweis Leitwarte, eine solche Karte aus der SALTO-Anlage.
Die Einstufung sagt, welchen Rang ein Schlüssel in der Schließanlage hat: Einzelschlüssel, Hauptschlüssel, Generalhauptschlüssel oder Obergeneralhauptschlüssel. Solange keine bekannt ist, steht dort Nicht eingestuft.
Der Import schlägt eine Einstufung vor. Der Vorschlag bleibt als Vorschlag gekennzeichnet, bis jemand ihn auf der Seite des Schlüssels im Reiter Informationen bestätigt. Ein erneuter Import überschreibt eine bestätigte Einstufung nie.
Die Schlüsselart ist etwas anderes. Sie kommt ebenfalls aus dem Import und sagt, ob es ein Gruppenschlüssel, ein Einzelschlüssel oder eine Gleichschließung ist.
Eine Kopie oder eine Karte kann als Sonderfall markiert werden. Zur Markierung gehören eine Art und eine Begruendung. Die Arten sind Dauervalidiert, Notfallkarte, Feuerwehrschluesseldepot und Sonstiges.
Die Markierung sitzt immer an der Kopie, nie am Schlüssel. Die Liste lässt sich nach Sonderfällen filtern, und Kopie ausgeben gibt eine markierte Kopie nie aus. Wie Sie markieren, steht auf Die Kopien eines Schlüssels verwalten.
Jede Kopie hat genau einen Status. Diese begegnen Ihnen am häufigsten:
Auf Lager: Niemand besitzt die Kopie, sie kann ausgegeben werden.
Reserviert: Die Kopie ist für eine Person zurückgelegt, die Übergabe steht aus.
Ausgegeben: Eine Person besitzt die Kopie. Nach ihrem Fälligkeitstag steht dort Überfällig.
Verloren, Gestohlen oder Defekt: Zur Kopie ist ein Vorfall gemeldet und offen.
Eine Kopie, deren Vorfall endgültig abgeschlossen ist, wird archiviert und zählt in keinem Bestand mehr. Alle Status mit ihrer Bedeutung stehen auf Status von Schlüsseln, Kopien und Karten.
Eine Kopie auf Lager kann in einem Depot liegen, einem Schlüsselschrank oder einer Ausgabestelle, die unter Depots angelegt ist. Der Status der Kopie nennt dann das Depot. Bei einer Rücknahme wählen Sie, in welches Depot die Kopie zurückgeht (Einen Schlüssel oder eine Karte zurücknehmen). Wie Depots angelegt werden, steht auf Depots: wo Schlüsselkopien aufbewahrt werden.
Eine Kopie gehört immer höchstens einer Person. Auf der Seite des Schlüssels zeigt der Reiter Personen, wer heute eine Kopie besitzt und wer früher eine hatte, mit Zeitraum und Ausgang. Auf der Seite einer Person stehen die Schlüssel und Karten, die sie besitzt. Jede Ausgabe, Rücknahme und Meldung steht im Prüfprotokoll.
Manche Übergaben brauchen vorher ein Ja. Das gilt für einen Schlüssel, der eine Fläche mit Schutzbedarf Sehr hoch öffnet, und für einen Hauptschlüssel, der für die Freigabe markiert ist. Wann das gilt und wer entscheidet, steht auf Wann ein Zugang eine Freigabe braucht. Die Markierung setzt ein Organisationsadministrator auf der Seite des Schlüssels (Freigebende, Eigentümer und Prüfende benennen).
Jede Kopie öffnet genau die Türen ihres Schlüssels, nicht mehr und nicht weniger.
Eine Kopie gehört höchstens einer Person.
Die Nummer einer entfernten Kopie wird nicht wieder vergeben.
Ein Schlüssel ohne erfasste Kopie ist in der Liste verborgen. Verborgene Schlüssel anzeigen blendet ihn ein.
Eine Karte hat keine Kopien.
Ein Sonderfall sitzt an einer Kopie oder an einer Karte, nie am Schlüssel.
Eine archivierte Kopie zählt in keinem Bestand und wird nie wieder ausgegeben.
Status von Schlüsseln, Kopien und Karten
Felder von Schlüsseln und Karten