portierX bindet ein Interflex IF-6040 über dessen OpenAPI-REST-Schnittstelle an, die Ihre IT veröffentlicht. Die Einrichtung braucht die Rolle Organisationsadministrator oder Zugangsmanager in portierX und ein Servicekonto auf dem IF-6040; deshalb läuft sie zusammen mit der IT. Sie beginnt unter Integrationen auf dem Reiter Verfügbar mit der Kachel INTERFLEX.
Andere Bezeichnungen: Interflex, IF-6040, INTERFLEX, Ausweis, Badge, Zone, Zutrittsprofil.
Die IT veröffentlicht die OpenAPI-Schnittstelle des IF-6040 so, dass portierX sie über HTTPS erreicht, meist hinter einer Schutzebene (Cloudflare Access, VPN oder feste Header).
Die Basisadresse der Schnittstelle, zum Beispiel https://if6040.example.de/api, und der Anmeldepfad darauf, der das Token ausgibt, zum Beispiel /Login. Beides nennt die IT; portierX rät den Pfad nicht.
Ein Servicekonto auf dem IF-6040 mit Benutzername und Passwort, mit den Rechten und Lizenzen für das, was portierX liest und schreibt.
Bei Bedarf die Anmeldesprache, zum Beispiel en-US, und das Serverzertifikat als PEM, wenn das Zertifikat des IF-6040 nicht öffentlich vertrauenswürdig ist.
Die Header, die die Schutzebene vor der Schnittstelle verlangt.
Die Rolle Organisationsadministrator oder Zugangsmanager in portierX.
Öffnen Sie Integrationen und bleiben Sie auf Verfügbar.
Klicken Sie auf der Kachel INTERFLEX auf Konfigurieren.
Tragen Sie unter "Connection name" einen Namen ein.
Tragen Sie unter "OpenAPI base URL" die Basisadresse und unter "Sign-in path" den Anmeldepfad ein.
Tragen Sie unter "Service account username" und "Service account password" das Servicekonto ein.
Tragen Sie bei Bedarf unter "Sign-in language" die Sprache ein und fügen Sie unter "Server certificate (CA)" das PEM-Zertifikat ein. Sonst bleiben beide Felder leer.
Wählen Sie unter Netzwerkschutz, wie portierX die Schnittstelle erreicht, und tragen Sie die Header ein.
Klicken Sie auf Verbindung testen. portierX meldet sich an, verwirft das Token und schreibt nichts.
Klicken Sie nach bestandenem Test auf Aktivieren.
portierX verschlüsselt Benutzername und Passwort vor dem Speichern. Nach dem Aktivieren startet der erste Lauf, und die Seite der Verbindung öffnet sich unter Verbunden mit den Registerkarten Zusammenfassung, Konfiguration, Synchronisierungsprotokoll und Benachrichtigungen. Wie Sie die Zusammenfassung lesen, steht unter Was Ihnen die Seite einer Verbindung zeigt.
Bei jedem Lauf liest portierX aus dem IF-6040 die Personen, die Ausweise, die Zonen, die Zutrittsprofile und die Namen der Zeitprofile. Eine Person wird über ihre Personalnummer zugeordnet und über die E-Mail-Adresse mit einer bestehenden Person in portierX verknüpft, wenn die Adresse eindeutig ist. Ein Ausweis wird eine Zugangsberechtigung und gehört seiner Person. Eine Zone wird ein Zugangspunkt ohne Fläche; Sie ordnen ihn der Fläche zu, die er bedient, etwa dem Serverraum im Werk Nord. Jeder Ausweis wird mit den Zugangspunkten der Zonen verknüpft, die er öffnet, über die Profile seiner Person und über direkte Berechtigungen.
Ein Zutrittsprofil wird beim ersten Lesen eine Personengruppe mit allen, die es halten. Von da an gehört die Gruppe portierX: eine Änderung an Name oder Mitgliedern im IF-6040 vermerkt portierX als Abweichung und übernimmt sie nicht. An jeder Zone steht, welche Profile sie erreichen. Türereignisse, Zeiterfassung und Besucherdaten liest portierX nie.
portierX schreibt in das IF-6040, was sich an einer Person und ihren Ausweisen in portierX ändert: Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse einer Person; ein ausgegebener Ausweis erhält im IF-6040 die Verknüpfung mit seiner Person; bei einem zurückgenommenen Ausweis wird diese Verknüpfung dort beendet, ein als verloren gemeldeter wird zusätzlich gesperrt; ein Ausweis, der mit einem Zugangspunkt aus einer Zone verknüpft oder von ihm getrennt wird, erhält oder verliert im IF-6040 die persönliche Berechtigung seiner Person auf diese Zone. Jede Übertragung steht im Synchronisierungsprotokoll unter "Push".
Nicht zurückgeschrieben werden der Name einer Zone, die Bezeichnung eines Ausweises, die Zonen eines Profils und die Mitglieder einer übernommenen Personengruppe. Der Schalter "Auto push" auf der Registerkarte Konfiguration steuert diese Übertragungen; was er bedeutet, steht auf der Seite zum Verbindungsbildschirm.
Die Karte "Security" auf der Registerkarte Konfiguration hat drei Blöcke, die jeder für sich speichern; ein leer gelassenes Feld behält den gespeicherten Wert.
Unter "Base URL" und "Sign-in path" ändern Sie die Adresse; "Save address" übernimmt sie.
Unter "Username" steht das Servicekonto maskiert. Ein Passwort unter "New password" übernimmt "Rotate password"; "Test connection" meldet sich zur Probe an.
"Server certificate" zeigt "Set" oder "None". Ein Zertifikat unter "Paste the new PEM certificate" übernimmt "Replace certificate".
Nach jedem Speichern meldet sich portierX zur Probe an und sagt, ob das gelungen ist. Die Felder bearbeiten nur Organisationsadministrator und Zugangsmanager.
Die Registerkarte Benachrichtigungen trägt die eine Erinnerung dieser Verbindung, Eine Interflex-Anfrage ist nicht aktiviert: eine in portierX freigegebene Anfrage, die die zuständige Gruppe im IF-6040 nicht aktiviert hat. Unter Wann tragen Sie bei Noch nicht aktiviert nach die Tage nach der Freigabe ein; unter Wer eine E-Mail erhält wählen Sie bei E-Mail alle mit einer Rolle, die verantwortliche Person des Ortes oder die verantwortliche Person der Firma. Vorgegeben sind sieben Tage und alle mit der Rolle Sicherheitsmonitor. Speichern übernimmt die Einstellung; ohne das Recht, Integrationen zu konfigurieren, ist das Formular schreibgeschützt.
Nach dem Aktivieren startet der erste Lauf sofort; danach läuft portierX nach Zeitplan und auf Knopfdruck von der Zusammenfassung aus.
Jeder Lauf steht im Synchronisierungsprotokoll als Erfolgreich, Teilweise erfolgreich, Fehlgeschlagen oder Übersprungen. Übersprungen heißt: ein anderer Lauf derselben Verbindung lief gerade.
Die Zusammenfassung zählt die Personen, Flächen, Zugangsberechtigungen, Zugangspunkte und Personengruppen dieser Verbindung.
Das Protokoll nennt bei jedem Lauf, wen es übersprungen hat: Personen ohne Personalnummer (die ersten 25 mit Namen, der Rest als Zahl), Personen, die sich über die E-Mail-Adresse nicht zuordnen ließen, mögliche Dubletten, Zonen ohne Fläche, Ausweise ohne bekannten Inhaber und Datensätze, die das IF-6040 nicht mehr meldet.
Bricht ein Lauf ab, nennt die Zeile den Schritt; was vorher geschrieben wurde, bleibt.
Die Adresse beginnt mit https. Eine Adresse ohne https lehnt portierX ab.
Der Anmeldepfad ist Pflicht; portierX setzt keinen voraus.
Eine Person ohne Personalnummer im IF-6040 wird übersprungen und genannt. portierX ordnet nie über den Namen zu.
Eine Zone kommt als Zugangspunkt ohne Fläche an. Die Fläche vergeben Sie.
Eine aus einem Profil übernommene Personengruppe gehört portierX. Änderungen am Profil im IF-6040 werden vermerkt, nicht übernommen; Änderungen an den Mitgliedern in portierX gehen nicht an das IF-6040.
Ein Lauf entfernt nichts. Was das IF-6040 nicht mehr meldet, nennt das Synchronisierungsprotokoll.
Eine Übertragung, die das IF-6040 wegen eines fehlenden Rechts oder einer fehlenden Lizenz zurückweist, wird vermerkt und nicht wiederholt.
Türereignisse, Zeiterfassung und Besucherdaten werden nie gelesen.
Die Verbindung wird nicht von ihrer Seite aus entfernt.
Die Einstellungen der Verbindung lesen Organisationsadministrator und Zugangsmanager; dieselben beiden ändern sie.
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