Eine Verbindung ist die Brücke zwischen portierX und einem System, das Sie betreiben oder nutzen: einem Zutrittskontrollsystem, Microsoft Entra ID, den Dateien Ihres HR-Systems oder einem Schließplan aus einer Datei. Organisationsadministrator und Zugangsmanager sehen alle Verbindungen unter Integrationen. Ein Zutrittskontrollsystem bindet jeder von beiden an; Microsoft Entra ID, die HR-Datei und einen Schließplan aus einer Datei bindet der Organisationsadministrator an.
Andere Bezeichnungen: Integration, Anbindung, Schnittstelle.
Integrationen hat zwei Reiter, jeder mit einer Zahl daneben. Verfügbar zeigt eine Kachel je System, das portierX anbinden kann; Verbunden zeigt eine Kachel je bestehender Verbindung, Entwürfe eingeschlossen. Die Kategorien beginnen mit Alle Anwendungen, und Integrationen suchen... findet eine Kachel über Name, Beschreibung oder Stichwort.
Auf einer Kachel unter Verfügbar öffnet Details die Beschreibung des Systems auf dem Reiter Informationen; Konfigurieren öffnet direkt den Reiter Verbinden. Auf einer Kachel unter Verbunden öffnet Details die Verbindung. Solange keine Verbindung besteht, führt Integration hinzufügen nach Verfügbar.
Ein Zutrittskontrollsystem, also SALTO, dormakaba MATRIX, ASSA ABLOY eCLIQ oder Interflex IF-6040, erreicht portierX über dessen eigene Schnittstelle. portierX liest nach Zeitplan, was das System hält, und schreibt zurück, was sich in portierX ändert; was genau in welche Richtung geht, steht auf der Seite des jeweiligen Systems. Bindet Nordwerk Industries seine SALTO-Anlage an, werden die Türen im Werk Nord zu Zugangspunkten, die Personen zu Personen und die Karten zu Zugangsberechtigungen.
Microsoft Entra ID verbindet portierX mit dem Verzeichnis Ihrer IT, einmal für die Anmeldung (Single Sign-On über SAML) und einmal für die Bereitstellung von Personen und Gruppen (SCIM). Hier ruft portierX kein System auf; der Browser und Entra ID sprechen portierX an. Deshalb haben diese Verbindungen weder Netzwerkschutz noch Verbindungstest, und Aktivieren schließt die Einrichtung allein ab. Die SCIM-Verbindung setzt eine aktive Single-Sign-On-Verbindung mit verifizierter Domain voraus.
Die HR-Datei ist ein Ordner, den portierX Ihrer Organisation zuweist. Ihr HR-System legt dort seine Exporte ab, und portierX liest jeden Morgen, was angekommen ist. Je Organisation gibt es eine solche Quelle; sie hat weder Netzwerkschutz noch Verbindungstest noch Entwurf, und nur ein Organisationsadministrator legt sie an.
Ein Schließplan kommt als XML-Export des Herstellers nach portierX: ABUS, CES, DOM, dormakaba, EVVA, KESO ASSA ABLOY, WILKA, WINKHAUS oder portiers eigenes XML-Format. Die Verbindung entsteht beim Hochladen der Datei mit Integration erstellen, und nur ein Organisationsadministrator lädt hoch.
Der Reiter Verbinden beginnt mit der Anleitung des Systems, was es braucht und was portierX mit ihm austauscht, dann folgt das Formular. Die Felder kommen vom System selbst: ein Name für die Verbindung, die Adresse der Schnittstelle, die Anmeldedaten und je nach System ein Zertifikat oder weitere Angaben. Pflichtfelder sind markiert. Bei einem Zutrittskontrollsystem folgt auf das Formular der Netzwerkschutz.
Verbindung testen legt die Verbindung als Entwurf an und prüft, ob portierX das System mit diesen Angaben erreicht und ob das System die Anmeldedaten annimmt. Nach bestandenem Test heißt die Schaltfläche Aktivieren. portierX prüft die Verbindung ein zweites Mal, schaltet sie aktiv, startet den ersten Lauf und öffnet ihre Seite unter Verbunden. Als Entwurf speichern behält die Angaben ohne Prüfung. Abbrechen schließt den Assistenten.
Gelingt ein Schritt nicht, nennt das Formular den Grund.
Die Adresse ist nicht erreichbar.
Anmeldedaten abgelehnt.
Dieser Name wird bereits verwendet. Wählen Sie einen anderen Namen.
Füllen Sie die erforderlichen Felder aus, bevor Sie speichern.
Das Geheimnis konnte nicht gesichert werden. Wenden Sie sich an den Support.
Der Netzwerkschutz sagt portierX, wie es die Schnittstelle eines Zutrittskontrollsystems erreicht. Öffentlich: die Schnittstelle ist über HTTPS erreichbar, und Ihre Firewall lässt nur portierX durch. Cloudflare Access: die Schnittstelle liegt hinter einer Cloudflare-Access-Anwendung, und portierX meldet sich mit einem Service-Token an, dessen Werte unter CF-Access-Client-Id und CF-Access-Client-Secret stehen. VPN: ein Site-to-Site-VPN oder ExpressRoute zwischen Ihrem Netz und portierX, ohne weitere Angaben. Eigene Header: die Schnittstelle verlangt einen oder mehrere feste Header, die Sie mit Header hinzufügen als Headername und Headerwert eintragen.
Auf der Seite der Verbindung heißt dieselbe Wahl "Protection Layer", eine Karte auf der Registerkarte Konfiguration: "Protection Type", die Anleitung zur gewählten Art, die Felder dazu und "Save". Ein leer gelassenes Cloudflare-Secret behält beim Speichern das gespeicherte, solange die Client-ID unverändert bleibt. Für eCLIQ steht nur Öffentlich zur Wahl.
Die Karte "Security" auf der Registerkarte Konfiguration zeigt die "URL" und unter "Last Updated" die letzte Änderung. "Update Details" öffnet den Dialog für Adresse und Geheimnis, und "Save" übernimmt beides sofort. Eine laufende Synchronisation kann dabei kurz abbrechen, und jede Änderung steht im Prüfprotokoll. eCLIQ tauscht an dieser Stelle sein Zertifikat, Interflex ändert Adresse, Passwort und Serverzertifikat in eigenen Blöcken; die Seite des jeweiligen Systems beschreibt es.
Ein Entwurf ist eine Verbindung, die angelegt, aber nicht aktiviert ist. Er entsteht durch Als Entwurf speichern oder durch einen Verbindungstest, der nicht bestanden wurde. Der Entwurf zählt unter Verbunden mit und trägt dort den Hinweis Entwurf, noch nicht aktiv. mit Einrichtung fortsetzen. Ein Entwurf gleicht nicht ab. Einrichtung fortsetzen öffnet das Formular mit den gespeicherten Angaben; das Geheimnis bleibt leer, und der Name ist fest. Wer Adresse oder Anmeldedaten ändert, gibt das Geheimnis erneut ein: Geben Sie das Geheimnis erneut ein, um diese Änderungen zu speichern.
Ein Zutrittskontrollsystem bindet ein Organisationsadministrator oder ein Zugangsmanager an. Microsoft Entra ID, die HR-Datei und einen Schließplan aus einer Datei bindet nur ein Organisationsadministrator an.
Der Name einer Verbindung ist in der Organisation eindeutig und nach dem Anlegen fest.
Eine Verbindung wird nur aktiv, wenn ihre eigene Prüfung beim Aktivieren besteht.
Geheimnisse, Passwörter und Zertifikate verschlüsselt portierX vor dem Speichern. Kein Bildschirm zeigt sie wieder an.
Der Netzwerkschutz gilt für Zutrittskontrollsysteme. Microsoft Entra ID und die HR-Datei haben keinen, eCLIQ nur Öffentlich.
Ein Entwurf gleicht nicht ab und zählt unter Verbunden.
Eine Verbindung zu einem Zutrittskontrollsystem wird nicht von ihrer Seite aus entfernt.
Der planmäßige Lauf ist für die Installation festgelegt, nicht je Verbindung. Was die Seite einer Verbindung zeigt, steht unter Siehe auch.