Eine Domäne ist der Teil einer eCLIQ-Anlage, den der CLIQ Web Manager getrennt verwaltet. Stellt der Organisationsadministrator eine Domäne unter portierX, übernimmt portierX ihre Zugriffsprofile als Personengruppen und entscheidet ab dann selbst über diese Gruppen. Das geschieht unter Integrationen, in der eCLIQ-Verbindung, auf der Registerkarte Konfiguration, in der Karte "CLIQ domains".
Andere Bezeichnungen: CLIQ-Domäne, Domäne übernehmen, Domäne verwalten.
Die eCLIQ-Verbindung ist eingerichtet und hat mindestens einmal synchronisiert. Erst dann stehen die Domänen in der Karte. Die Einrichtung steht in ASSA ABLOY eCLIQ anbinden.
Sie haben die Rolle Organisationsadministrator. Ein Zugangsmanager sieht die Karte, kann den Schalter aber nicht bedienen.
Öffnen Sie Integrationen, den Reiter "Connected" und die eCLIQ-Verbindung.
Wechseln Sie auf die Registerkarte Konfiguration. Die Karte "CLIQ domains" listet jede Domäne mit ihrem Status "Reported" oder "No longer reported".
Schalten Sie in der Zeile der Domäne den Schalter in der Spalte "Under portierX" ein.
Bestätigen Sie im Dialog "Put this domain under portierX?" mit "Put under portierX".
Ab der nächsten Synchronisierung liest portierX die Domäne bei jedem Lauf zusätzlich so:
Jedes Zugriffsprofil der Domäne wird beim ersten Lesen eine Personengruppe mit seinem Namen. Mitglieder sind die Personen, denen das Profil zugeordnet ist. Die Gruppe steht unter Personen, Reiter Gruppen, und ihre Seite nennt die Herkunft: CLIQ Web Manager, die Verbindung und die Domäne.
Wer nicht in die Gruppe kommt, steht einmal im Synchronisierungsprotokoll: ein Profil, das nur einem Schlüssel und nicht seinem Inhaber zugeordnet ist, ein Schlüssel ohne Inhaber, ein Schlüssel, der das Profil nur über eine befristete Zugriffsgruppe hat, und eine Person aus dem CLIQ Web Manager ohne Datensatz in portierX.
Jede Tür der Verbindung hält fest, welche Zylindergruppe und welche Zugriffsprofile der Domäne sie erreichen. Daraus wird erst dann eine Gruppe von Flächen, wenn jemand die Räume bestätigt.
Das Einschalten steht im Prüfprotokoll, mit Domäne, Verbindung, wer und wann.
Die Übernahme gibt niemandem Zugang und nimmt niemandem Zugang. Sie legt keine Zuweisung an und schreibt nichts in den CLIQ Web Manager.
Im CLIQ Web Manager arbeiten Sie weiter wie bisher. Eine übernommene Gruppe gehört aber ab dem ersten Lesen portierX. Ändert jemand später das Zugriffsprofil im CLIQ Web Manager, ändert das die Gruppe in portierX nicht. Wer in portierX eine übernommene Gruppe umbenennt, ändert oder löscht, behält seine Änderung bei jeder weiteren Synchronisierung.
Schalten Sie in der Zeile der Domäne den Schalter "Under portierX" aus.
Bestätigen Sie im Dialog "Take this domain back from portierX?" mit "Take back".
Die Domäne wird danach wieder synchronisiert wie zuvor. Die Gruppen, die portierX aus ihr übernommen hat, bleiben in portierX.
Eine Domäne stellt nur der Organisationsadministrator unter portierX oder nimmt sie zurück.
Eine Domäne, die der CLIQ Web Manager nicht mehr meldet, lässt sich nicht unter portierX stellen. Steht sie schon darunter, lässt sie sich zurücknehmen.
Jedes Zugriffsprofil wird genau einmal übernommen. Ein Profil, das schon einmal eine Gruppe hatte, auch eine später gelöschte, wird nie wieder übernommen. Das gilt auch, wenn die Domäne zurückgenommen und erneut unter portierX gestellt wird.
Trägt schon eine Gruppe in portierX den Namen des Profils, oder ist der Name leer oder zu lang, wird das Profil nicht übernommen. Das Synchronisierungsprotokoll nennt den Grund.
Mitglied einer übernommenen Gruppe zu sein, gibt keinen Zugang.
Solange eine Domäne der Verbindung unter portierX steht, lässt sich die Serveradresse der Verbindung nicht ändern.