Zutritt in portierX heißt: eine Person oder eine Personengruppe darf bestimmte Räume betreten, und ein Schlüssel oder eine Karte öffnet deren Türen. Zutritt vergeben ein Organisationsadministrator, ein Zutrittsmanager oder ein Zutrittsmedien-Manager.
Andere Bezeichnungen: Zugang, Berechtigung, Zutrittsrecht, Schließberechtigung. Räume heißen auch Flächen oder Bereiche.
Ein Beispiel: Anna Brandt braucht Zutritt zum Serverraum in Werk Nord von Nordwerk Industries.
Teil | Frage | Was Sie wählen |
|---|---|---|
Wer | Wer bekommt den Zutritt? | Eine Person, oder eine Personengruppe. Bei einer Gruppe erhält jedes Mitglied den Zutritt, auch wer später beitritt. |
Wohin | Welche Räume? | Einzelne Räume, oder eine Raumgruppe. Nie beides in einer Zuweisung. |
Womit | Welcher Schlüssel, welche Karte? | portierX schlägt mit Beste Option die Schlüssel vor, die die Räume mit möglichst wenig zusätzlichem Zutritt öffnen. Sie können andere Schlüssel wählen. Einen Raum ohne Tür kann kein Schlüssel abdecken. |
Prüfen | Wann, mit wessen Zustimmung, wie übergeben? | Beginn und Ende des Zutritts, die Angaben einer Anfrage, wenn eine Freigabe nötig ist, und die Art der Übergabe. |
Ergebnis | Was ist passiert? | Was die Schließanlage übernommen hat, was an der Ausgabestelle zu übergeben ist und wer wartet. |
Die Schritte für eine Person stehen in Einer Person Zutritt geben, für eine Gruppe in Einer Personengruppe Zutritt geben.
Mit dem Bestätigen ist Anna sofort berechtigt. Was sich elektronisch erledigen lässt, erledigt portierX selbst. Eine Karte, die Anna schon trägt, wird um die Türen ergänzt und an die Schließanlage gesendet. Gesendet heißt, die Schließanlage hat die Änderung übernommen; ein Offline-Schlüssel übernimmt sie beim nächsten Andocken.
Ein mechanischer Schlüssel braucht eine Übergabe. portierX legt ein freies Exemplar für Anna zurück, und die Ausgabestelle übergibt es gegen eine Bestätigung des Empfangs (Einen Schlüssel oder eine Karte übergeben und den Empfang bestätigen). Gibt es kein freies Exemplar, wartet Anna, bis eines bestellt und angefertigt ist.
Öffnet ein Schlüssel einen Raum mit dem Schutzbedarf Sehr hoch, braucht seine Übergabe eine Freigabe. Die Zutrittsberechtigung besteht trotzdem, nur die Übergabe wartet, bis die zuständige Person zugestimmt hat. Wer zustimmt und welche Fälle es sonst gibt, steht in Wann Zutritt eine Freigabe braucht.
portierX kennt Personengruppen und Raumgruppen.
Eine Personengruppe fasst Personen zusammen, etwa ein Team oder eine Schicht. Wer ihr beitritt, erhält ihren Zutritt; wer sie verlässt, verliert ihn, soweit er ihn nicht auf anderem Weg hat.
Eine Raumgruppe ist eine benannte Auswahl von Räumen, die Sie gemeinsam vergeben, etwa alle Technikräume eines Werks.
Eine dritte Art von Gruppe gibt es nicht. Gruppierungen aus einem angebundenen System, etwa Zutrittsprofile oder Zonen, werden auf diese beiden Arten abgebildet. Ein Zutrittsprofil aus Interflex wird beim ersten Abruf zu einer Personengruppe mit allen seinen Inhabern; von da an gehört die Gruppe portierX, und eine spätere Änderung in Interflex wird festgehalten, aber nicht übernommen.
Zutritt gilt immer Räumen. Eine Tür, die keinem Raum zugeordnet ist, vergibt niemand.
Eine Zuweisung gilt Räumen oder einer Raumgruppe, nie beidem.
Die Zutrittsberechtigung entsteht sofort. Nur die Übergabe eines mechanischen Schlüssels wartet auf einen Menschen, und bei einer Freigabe auf die Zustimmung.
Ausgegeben wird nur ein freies Exemplar.
Was Sie in portierX vergeben, ändert keine Gruppierung im angebundenen System von sich aus.