Wenn Ihre Anlage auf dormakaba MATRIX läuft, kann portierX sie anbinden. Die Verbindung läuft über die REST-Schnittstelle von MATRIX.
Zwei Dinge vorweg, damit Sie nicht überrascht werden.
Diese Anbindung ist noch nicht in der Produktivumgebung. Sie ist in der Testumgebung verfügbar. Fragen Sie bei portier nach, wenn Sie sie in Ihrem Zugang nicht finden.
Die Inhalte dieser Anbindung erscheinen auf Englisch, auch auf einem deutschen Zugang. Übersetzt sind nur die Reiternamen und der Rahmen darum herum. Alles, was in den Reitern steht, von den Feldbezeichnungen bis zu den Meldungen, ist englisch, und die Bezeichnungen unten stehen deshalb so, wie sie auf Ihrem Bildschirm erscheinen.
Vier Angaben aus Ihrer MATRIX-Installation, dazu eine optionale fünfte.
Locking System Name, frei wählbar. So heißt die Verbindung später in portierX.
URL, die Adresse Ihres MATRIX-Servers.
REST Interface Number, die Nummer der Schnittstelle. Das Feld schlägt 3 vor.
Secret Token, das Zugangsgeheimnis aus MATRIX.
Mandator ist freiwillig. Bleibt das Feld leer, nimmt portierX den Wert 1, und das Feld schlägt ihn auch so vor. Wer in MATRIX mit mehreren Mandanten arbeitet, trägt hier den richtigen ein.
Das Beschaffen dieser Werte ist Arbeit für die IT oder für Ihren dormakaba-Partner, nicht für die Objektverwaltung.
Öffnen Sie Integrationen und die Kachel für dormakaba MATRIX.

Vier Pflichtfelder und der optionale Mandator. Die Feldbezeichnungen stammen aus dem Verbindungsschema und stehen in jeder Sprache auf Englisch.
Unter dem Formular steht derselbe Abschnitt zur Netzwerkabsicherung wie bei den anderen Anbindungen, mit den Möglichkeiten Public, Cloudflare Access, VPN und eigenen Headern. Der Artikel zur SALTO-Anbindung beschreibt diesen Abschnitt im Einzelnen; für MATRIX gilt er unverändert.

Die Verbindungsübersicht. Aufbau und Bedeutung entsprechen den anderen Anbindungen, die Beschriftungen sind englisch.
Die Verbindung hat drei Reiter.
Zusammenfassung zeigt den Zustand der Verbindung, wann zuletzt synchronisiert wurde, und trägt die Schaltflächen zum Testen und zum Auslösen einer Synchronisation.
Konfiguration enthält die Schutzebene und die Sicherheitsangaben, also Adresse und Geheimnis, nachträglich änderbar.
Synchronisierungsprotokoll führt jede Übertragung als Zeile. Der Status darin ist wieder englisch und lautet Success, Partial Success oder Failed.
Was diese drei Reiter im Einzelnen bedeuten, wann eine Synchronisation gesperrt ist und warum eine Wartezeit läuft, steht im Artikel zum Verbindungsbildschirm. Der Aufbau ist bei allen Anbindungen derselbe.
Testumgebung, nicht Produktivumgebung. Die Anbindung ist gebaut und läuft, sie ist aber noch nicht in einer Produktivfreigabe enthalten.
Kein Türstatus. Anders als bei SALTO gibt es für MATRIX keinen Reiter mit dem Live-Zustand der Türen. Die drei oben sind alle.
Kein Importprotokoll. MATRIX wird mit Zugangsdaten verbunden, nicht über eine Datei, es gibt also nichts zu importieren.
Englisch, durchgehend. Nicht nur die Feldbezeichnungen, die ganze Oberfläche dieser Anbindung. Das betrifft die Anzeige, nicht die Funktion.