Jemand wechselt die Abteilung. Das Labor soll weg, das Bürogebäude bleibt. Sie wollen nicht die ganze Zuweisung auflösen, sondern einen Teil davon.
portierX kann das. Was dabei tatsächlich passiert, hängt allerdings davon ab, ob es sich um einen mechanischen oder einen digitalen Schlüssel handelt, und dieser Unterschied ist die eigentliche Antwort dieses Artikels.
Zugang entfernen heißt die Aktion, und wogegen sie sich richtet, bestimmt die Stelle, an der Sie sie aufrufen.

Dieselbe Aktion, drei Ausgangspunkte. Wo Sie sie aufrufen, entscheidet, worauf sie sich bezieht.
Aus der Personenliste einer Fläche entziehen Sie den Zugang zu dieser Fläche. Alles, was diese Person über diese Fläche hatte, ist gemeint.
Aus der Personenliste eines Zugangspunkts entziehen Sie den Zugang zu genau dieser Tür.
Aus einer Berechtigung an der Person entziehen Sie diese eine Berechtigung.
Der erste ist der übliche Fall. Der zweite ist der feinste. Der dritte ist der, den Sie nehmen, wenn Sie den Schlüssel selbst meinen und nicht den Ort.
Hier trennen sich die Wege, und portierX schreibt es nirgends auf den Bildschirm.
Bei einem mechanischen Schlüssel wird der Schlüssel zurückgenommen. Nicht nur der Zugang zur Fläche, der Schlüssel selbst. Die Person hält ihn danach nicht mehr, und in portierX steht er wieder im Bestand. Das ist auch der richtige Ablauf, denn ein mechanischer Schlüssel lässt sich nicht teilweise entwerten. Wer nicht mehr ins Labor soll, gibt den Schlüssel ab, der ins Labor passt.
Bei einem digitalen Schlüssel bleibt der Schlüssel bei der Person. portierX löst nur die Verbindung zu den Türen, um die es geht. Die Berechtigung bleibt zugewiesen und öffnet weiterhin alles andere, was sie vorher öffnete.
Der Titel dieses Artikels gilt also nur zur Hälfte, und das sollten Sie wissen, bevor Sie klicken. "Zugang weg, Schlüssel bleibt" ist der digitale Fall. Im mechanischen Fall verlangt der Vorgang den Schlüssel zurück.
Alles, was nicht ausdrücklich als digital geführt wird, behandelt portierX als mechanisch. Im Zweifel kommt der Schlüssel also zurück.

Betroffene Berechtigungen mit Anzahl. Diese Liste lesen Sie, bevor Sie das Häkchen setzen.
Vor der Ausführung öffnet Bestätigung zum Entfernen des Zugriffs. Oben stehen Entfernen aus und Zugang zu, darunter die Überschrift "Betroffene Berechtigungen", die die Anzahl gleich mitträgt, und darunter die Liste selbst.
Diese Liste ist der wichtige Teil. Sie sagt Ihnen vorher, welche Schlüssel der Vorgang anfasst, und genau dort sehen Sie, ob mehr betroffen ist als gedacht. Der Hinweis daneben sagt es allgemein: "Das Entfernen dieses Zugriffs widerruft auch alle verknüpften Anmeldeinformationen oder Berechtigungen."
Darunter steht die Warnung, dass der Vorgang nach der Bestätigung gesperrt und protokolliert ist und eine Rücknahme eine Admin-Genehmigung erfordern kann.
Das Häkchen darunter lautet "Ich bestätige, dass diese Zugangsdaten zurückgegeben wurden, und verstehe, dass diese Aktion dauerhaft im Audit-Trail protokolliert wird.". Lesen Sie es. Es ist auf den mechanischen Fall geschrieben, in dem tatsächlich etwas zurückgegeben wird. Beim digitalen Schlüssel wird nichts zurückgegeben, und Sie bestätigen trotzdem denselben Satz.
Abgeschlossen wird mit Zugriff entfernen bestätigen.
Steht bei der Person noch eine unbestätigte Übergabe offen, wird der Entzug nicht ausgeführt. Sie bekommen stattdessen den Hinweis "Can't Remove Access Yet" mit der Erklärung, dass zuerst die offene Zuweisung abgeschlossen oder abgebrochen werden muss. Beides beschreibt der Artikel zum Abschließen einer offenen Übergabe.
Diese Meldung erscheint auf Deutsch und Französisch in englischer Sprache.
Das ist nicht die Rücknahme einer Berechtigung. Die vollständige Rücknahme, bei der die Person nichts mehr hält, ist ein eigener Vorgang und steht in ihrem eigenen Artikel. Hier geht es um einen Teil.
Das ist nicht die Meldung eines Vorfalls. Wer einen Schlüssel verloren hat, meldet einen Vorfall. Der Entzug ist für den geplanten Fall gedacht.
Der Verlauf an der Person ist nicht übersetzt. Der Block History Log und seine Einträge erscheinen in allen Sprachen auf Englisch.
Die Wirkung liegt in portierX. Bei einem mechanischen Schließsystem hängt alles daran, dass der Schlüssel tatsächlich zurückkommt. portierX führt den Bestand, es entwertet keinen Zylinder.