Sie haben jemanden in portierX angelegt und die Person kann sich nicht anmelden. Das ist kein Fehler. Sie haben vermutlich eine Person angelegt, kein Benutzerkonto, und das sind zwei verschiedene Dinge.
Eine Person ist jemand, der einen Schlüssel bekommt. Sie steht unter Personen, sie hält Zugangsberechtigungen, sie geht durch Türen. Sie meldet sich nicht an, sie braucht keine E-Mail-Adresse und sie sieht portierX nie von innen.
Ein Benutzer ist ein Anmeldekonto. Er steht unter Einstellungen, Benutzer, er hat eine Rolle und diese Rolle entscheidet, was er im Programm sieht und tun darf.
Die beiden entstehen getrennt und das eine erzeugt nicht das andere. Wer beides sein soll, die Hausmeisterin, die selbst Schlüssel verwaltet und auch selbst einen trägt, wird zweimal angelegt.
Öffnen Sie Einstellungen, dann Benutzer, und dort Hinzufügen. Die Leiste heißt Benutzer hinzufügen.
Sie tragen E-Mail, Vorname, Nachname und Rolle ein. Alle vier werden gebraucht, die E-Mail-Adresse ist die spätere Anmeldung. Benutzer erstellen legt das Konto an.
In der Liste stehen danach Status und Rollen.

Benutzerrolle verwalten. Jede Rolle steht mit einer Zeile dabei, die sagt, wofür sie gedacht ist.
Im Zeilenmenü eines Benutzers öffnet Rolle aktualisieren die Leiste Benutzerrolle verwalten, mit Rolle für {Name} aktualisieren darunter. Unter Rolle auswählen stehen die fünf Rollen, jede mit einer kurzen Beschreibung.
Organisationsadministrator, vollständiger Systemzugriff und Benutzerverwaltung.
Zugangsmanager, verwaltet Personen, Zuweisungen und Zugangspunkte.
Berechtigungsmanager, stellt Zugangsberechtigungen aus und verwaltet sie.
Sicherheitsmonitor, sieht Sicherheitsprotokolle und überwacht Vorfälle.
Person, sieht die eigenen Berechtigungen und Zuweisungen.
Bestätigt wird mit Rolle aktualisieren.
Zwei verschiedene Dinge, und der Unterschied ist wichtig.
Hochriskante Änderung ist eine Warnung. Sie erscheint, wenn Sie jemanden herabstufen und dabei entweder von der Rolle Organisationsadministrator herunter oder mehrere Berechtigungsbereiche auf einmal verlieren. Darunter steht, was konkret wegfällt. Sie können fortfahren, aber Sie sollen es bewusst tun.
Die Meldungen zu dieser Warnung sind fest im Programm hinterlegt und nicht übersetzt. Sie erscheinen auch auf einer deutschen Oberfläche auf Englisch. Die Überschrift darüber ist übersetzt, der erklärende Satz nicht.

Aktion blockiert. Der letzte Organisationsadministrator lässt sich nicht herabstufen, und die Schaltfläche sagt es.
Aktion blockiert ist keine Warnung, sondern eine Sperre. Sie erscheint genau in einem Fall: Sie wollen den letzten verbliebenen Organisationsadministrator auf eine andere Rolle setzen. Der Text sagt, dass zuerst jemand anderes diese Rolle bekommen muss, und darunter steht der Grund, "Dies ist eine Sicherheitsanforderung, um eine Aussperrung der Organisation zu verhindern.".
Die Schaltfläche unten wechselt dann auf Rolle kann nicht aktualisiert werden. Es gibt keinen Weg daran vorbei, und das ist beabsichtigt: ohne diese Sperre könnte sich eine Organisation vollständig aus ihrem eigenen System aussperren.
Eigene Rollen gibt es nicht. Die Rollenübersicht kündigt sie an, mit "Sie können einen eigenen Satz von Berechtigungen erstellen. Demnächst verfügbar." Bis dahin sind die fünf oben die vollständige Auswahl.
Die Rolle steuert das Programm, nicht die Tür. Ein Sicherheitsmonitor kann alles sehen und nichts ändern. Das sagt nichts darüber, welche Türen sein Schlüssel öffnet, denn das hängt an der Person und ihren Berechtigungen, nicht am Benutzerkonto.
Eine Rollenänderung ist keine Rücknahme von Zugang. Wer eine Berechtigung trägt, trägt sie nach der Herabstufung weiter. Der Zugang wird über die Person zurückgenommen, nicht über den Benutzer.