Von Hand legen Sie einen Schlüssel oder eine Karte an, wenn weder ein Schließplan-Import noch ein angebundenes Schließsystem die Berechtigung liefert. Dafür braucht es die Rolle Organisationsadministrator. Der eine Weg beginnt unter Zugangsberechtigungen mit Hinzufügen, der andere mitten im Zuweisen von Zugang, wenn für eine Person eine Karte erst ausgegeben werden muss.
Andere Bezeichnungen: Schlüssel, Karte, Transponder. In portierX heißt jedes davon Zugangsberechtigung, an einigen Stellen Zugangsmittel.
Steht der Schlüssel in einem Schließplan, importieren Sie den Plan (siehe Ihren Schließplan aus einer XML-Datei importieren). Kommt die Berechtigung aus einem angebundenen Schließsystem, legt die Verbindung sie an. Von Hand legen Sie nur an, was aus keiner der beiden Quellen kommt; sonst führen Sie dieselbe Berechtigung zweimal.
Halten Sie die Kennung bereit, die auf dem Schlüssel oder der Karte steht, wenn Sie eine eigene ID statt des Vorschlags verwenden wollen.
Öffnen Sie Zugangsberechtigungen und wählen Sie Hinzufügen. Die Leiste Berechtigung hinzufügen öffnet sich.
Berechtigungs-ID: portierX schlägt eine ID vor und hält sie frei, solange die Leiste offen ist. Übernehmen Sie sie, oder überschreiben Sie sie mit der Kennung auf dem Schlüssel. Pflichtfeld, höchstens 24 Zeichen, in der Organisation nur einmal vergeben. Kommt kein Vorschlag, wählen Sie Wiederholen oder tragen Sie eine ID selbst ein.
Berechtigungsname: freiwillig, höchstens 100 Zeichen. Ein Name macht die Berechtigung in Listen auffindbar, eine reine ID nicht.
Wählen Sie unter Zugangspunkt-Verbindung über Mit Zugangspunkt verbinden die Türen, die der Schlüssel öffnet. Fehlt eine Tür, legen Sie sie über Zugangspunkt hinzufügen direkt hier an: Zugangspunkt erstellen fragt Zugangspunkt-ID (Pflicht, höchstens 50 Zeichen) und Zugangspunktname ab, Erstellen & Verbinden legt die Tür an und verknüpft sie, Verwerfen schließt das Teilformular wieder. Die Verknüpfung ist freiwillig und lässt sich später ergänzen.
Ist die Berechtigung ein Sonderfall, wählen Sie unter Sonderfall die Art: Dauervalidiert, Notfallkarte, Feuerwehrschluesseldepot oder Sonstiges. Voreingestellt ist Kein Sonderfall. Mit einer Art wird die Begruendung Pflicht, höchstens 500 Zeichen.
Wählen Sie Berechtigung hinzufügen. Abbrechen verwirft alles, auch die vorgeschlagene ID.
Der zweite Weg liegt im Zuweisen von Zugang (siehe Einer Person Zugang geben). Hat die Person für ein angebundenes elektronisches Schließsystem keine passende Karte, bietet portierX unter den Optionen eine mit der Kennzeichnung Neues Zugangsmittel an. Auch dieser Weg braucht die Rolle Organisationsadministrator.
Wählen Sie diese Option. Das Fenster Neues Zugangsmittel ausgeben nennt das Schließsystem, die Person und die Zahl der Zugangspunkte, für die die Karte programmiert wird.
Tragen Sie je Karte die Berechtigungs-ID ein, Pflicht und höchstens 24 Zeichen, dazu freiwillig Berechtigungsname.
Wählen Sie Ausgeben und zuweisen. Nein, Abbrechen verwirft die Eingabe und lässt die Zuweisung offen.
Danach läuft die Zuweisung weiter wie bei jedem anderen Schlüssel: Prüfung, Übergabe, Bestätigung. Die Karte wird programmiert, sobald die Übergabe bestätigt ist.
Die Berechtigung steht in der Liste Zugangsberechtigungen als eigene Zeile, auf Auf Lager und ohne Besitzer. Ihre Seite führt die verknüpften Zugangspunkte; ein Sonderfall erscheint als Markierung an der Zeile.
Eine beim Zuweisen ausgegebene Karte ist dem Schließsystem und den Zugangspunkten der gewählten Flächen zugeordnet und steht mit dem Rest der Zuweisung in der Übergabe.
Das Formular legt eine einzelne Berechtigung an, ohne Kopien. Weitere Kopien eines Schlüssels aus dem Schließplan kommen über Kopie hinzufügen auf dem Tab Kopien des Schlüssels dazu.
Die ID ist innerhalb der Organisation nur einmal vergeben. Eine zweite gleiche ID weist portierX beim Speichern ab.
Eine ohne Vorschlag angelegte Berechtigung braucht mindestens einen verknüpften Zugangspunkt.
Eine Karte, die beim Ausgeben und Zuweisen nicht angelegt werden konnte, wird übersprungen; die übrigen werden angelegt und zugewiesen.
Ein Sonderfall lässt sich auch später an der Zeile der Berechtigung setzen oder ändern.
Eine angelegte Berechtigung ist niemandem ausgegeben. Das Ausgeben ist der nächste, eigene Schritt.