Wer einen Schließplan importiert hat, bekommt seine Berechtigungen aus der Datei. Wer keinen hat, legt sie von Hand an. Dieser Artikel beschreibt den zweiten Fall.
Es gibt dafür zwei Wege, und sie folgen unterschiedlichen Regeln. Das ist der Punkt, an dem sich Leser regelmäßig wundern.
Öffnen Sie Zugangsberechtigungen und oben rechts Hinzufügen. Es öffnet sich eine Leiste mit der Überschrift Berechtigung hinzufügen.

Die Berechtigungs-ID ist beim Öffnen bereits gefüllt. Sie können sie übernehmen oder überschreiben.
Berechtigungs-ID ist beim Öffnen nicht leer. portierX schlägt Ihnen eine ID vor, damit Sie sich keine ausdenken müssen. Übernehmen Sie sie, oder überschreiben Sie sie mit Ihrer eigenen Nummer, etwa der Prägung auf dem Schlüssel. Pflichtfeld, höchstens 24 Zeichen.
Kann der Vorschlag einmal nicht geholt werden, erscheint ein roter Hinweis mit Wiederholen. Er sagt auch, dass Sie trotzdem weitermachen können, und das stimmt. Der Vorschlag ist eine Bequemlichkeit, keine Voraussetzung.
Berechtigungsname ist freiwillig, höchstens 100 Zeichen. Ein Name hilft später beim Suchen, eine reine ID nicht.
Darunter steht der Abschnitt Access Point Connection, dessen Überschrift in allen drei Sprachen englisch bleibt. Über Mit Zugangspunkt verbinden wählen Sie aus, in welchen Türen dieser Schlüssel dreht. Fehlt die Tür noch, legen Sie sie über Zugangspunkt hinzufügen gleich hier mit an. Diese Verknüpfung ist an dieser Stelle freiwillig und lässt sich später ergänzen.
Berechtigung hinzufügen unten schließt den Vorgang ab.
Legen Sie einen Zugangspunkt an oder bearbeiten Sie einen, können Sie dort direkt eine Berechtigung anlegen, die in ihm dreht. Das Formular heißt Neue Zugangsbrechtigung erstellen, und ja, so steht es auf dem Bildschirm. Der Tippfehler ist unserer, nicht Ihrer.
Hier gelten andere Regeln, und das ist die wichtige Zeile dieses Artikels.
Berechtigungs-ID wird hier nicht vorgeschlagen. Das Feld ist leer und Sie tragen selbst etwas ein.
Berechtigungsname ist hier ein Pflichtfeld, anders als auf dem ersten Weg.
Abgeschlossen wird mit Erstellen & Verbinden, verworfen mit Verwerfen. Die Verknüpfung mit dem Zugangspunkt, an dem Sie stehen, entsteht dabei von selbst.
Nehmen Sie diesen Weg, wenn Sie ohnehin gerade Türen anlegen. Nehmen Sie den ersten, wenn Sie Schlüssel anlegen.
Stammt eine Berechtigung aus einem angebundenen Schließsystem, lässt sich ihre ID in portierX nicht ändern. Das Feld ist gesperrt und trägt einen Hinweis, der in allen drei Sprachen englisch erscheint. Der Grund steht darin: die ID ist die Kennung des Herstellers, bei einem eCLIQ-Schlüssel die Gravur auf dem Schlüssel selbst, und ein Ändern in portierX würde die beiden Systeme auseinanderlaufen lassen.
Beim Duplizieren einer Berechtigung gilt dasselbe. Die ID und die verbundenen Zugangspunkte sind dann gesperrt, und oben steht ein Warnhinweis, ebenfalls auf Englisch.
Eine angelegte Berechtigung ist noch niemandem ausgegeben. Sie existiert, sie dreht in den verknüpften Türen, und sie liegt sozusagen im Schrank. Das Ausgeben an eine Person ist der nächste Schritt und ein eigener Vorgang.
Die vorgeschlagene ID ist ein Vorschlag, keine Reservierung. Tragen Sie eine eigene ein, prüft portierX sie beim Speichern.
Ein Löschen ist endgültig, und der Dialog sagt es. Ob eine bereits ausgegebene Berechtigung überhaupt gelöscht werden kann, hängt an ihrem Zustand, probieren Sie es nicht am Feierabend aus.
Berechtigungen, die aus einem Schließplan oder einem angebundenen System stammen, gehören dorthin. Legen Sie sie nicht zusätzlich von Hand an, sonst führen Sie denselben Schlüssel zweimal.