Ein Schlüssel ist weg. Melden Sie das in portierX, wird die Berechtigung sofort gesperrt und kann niemandem mehr zugewiesen werden, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Das ist die schnellste Reaktion, die Ihnen zur Verfügung steht.
Diese Funktion ist in keiner Stelle ins Deutsche übersetzt. Der gesamte Ablauf erscheint auf einer deutschen Oberfläche auf Englisch, bis auf einzelne geteilte Wörter wie Abbrechen und Optional. Die Bezeichnungen unten stehen deshalb so, wie sie auf Ihrem Bildschirm erscheinen.
Report Incident finden Sie an drei Stellen, und alle drei führen zum selben Fenster.
In der Liste Zugangsberechtigungen, im Menü einer Zeile.
Auf einer Person, bei der aufgeführten Berechtigung.
Auf einem Zugangspunkt, bei den Berechtigungen, die dort schließen.
Nehmen Sie die Stelle, an der Sie gerade stehen. Es macht keinen Unterschied.

Oben steht, wen die Sperre trifft und wie viele Flächen und Zugangspunkte betroffen sind. Diese Zeile lesen Sie, bevor Sie absenden.
Über dem Formular steht, was die Meldung auslöst. Ist die Berechtigung ausgegeben, nennt der Hinweis die Person, deren Zugang gesperrt wird. Ist sie es nicht, steht dort This credential is currently unassigned. Daneben steht, wie viele Flächen die Berechtigung abdeckt und mit wie vielen Zugangspunkten sie verknüpft ist.
Das ist der Satz, den Sie lesen sollten, bevor Sie weitergehen. Ein Gruppenschlüssel kann zwanzig Türen abdecken, und die Sperre trifft alle.
Das Formular fragt vier Angaben ab.
Incident type, eines von Lost, Damaged und Stolen. Pflicht.
Date of incident, wann es passiert ist, nicht wann Sie es melden.
Description, was passiert ist. Pflicht, höchstens 500 Zeichen.
Reference number, Ihre eigene Vorgangs- oder Anzeigennummer, freiwillig. Der Hinweis darunter nennt als Beispiel WO-12345 oder POL-67890.
Darunter steht Supporting document (PDF). Dieses Feld ist noch nicht in Betrieb. Der Bereich ist ausgegraut, nimmt keine Datei an und trägt die Beschriftung Demnächst verfügbar. Eine Anzeige oder ein Serviceauftrag lässt sich heute nicht anhängen, tragen Sie deren Nummer stattdessen in Reference number ein.
Die Schaltfläche zum Absenden heißt File incident & block credential und sagt damit selbst, was sie tut.

Die Karte des offenen Vorfalls sitzt auf der Berechtigung. Sie trägt Art, Datum, Beschreibung und die meldende Person.
Auf der Berechtigung sitzt ab jetzt eine Karte mit der Überschrift Open incident. Sie zeigt die Art des Vorfalls, Date of incident, die Beschreibung, Reference und Filed by. Über View details klappen Sie den Rest auf.
Die Berechtigung ist damit für jede Zuweisung gesperrt. In der Zuweisungsansicht erscheint sie nicht mehr als verfügbar, sondern trägt je nach Art die Kennzeichnung Reported lost, Reported damaged oder Reported stolen.
Die Referenznummer können Sie später am offenen Vorfall nachtragen oder ändern. Über Edit incident ändern Sie die übrigen Angaben.
Sie öffnet keine Tür und schließt keine. Die Berechtigung ist in portierX gesperrt. Ob der verlorene Schlüssel an Ihrer Tür noch dreht, hängt an Ihrem Schließsystem, nicht an portierX. Bei einem mechanischen Schließsystem heißt das: der Schlüssel funktioniert weiter.
Es lässt sich kein Dokument anhängen. Beide Enden fehlen. Das Uploadfeld ist ausgeschaltet, und Download PDF am offenen Vorfall bleibt entsprechend inaktiv, mit dem Hinweis "PDF download will be available in a future release."
Der Vorgang ist damit nicht abgeschlossen. Ein offener Vorfall bleibt offen, bis ihn jemand auflöst. Was dabei zu entscheiden ist, steht im Artikel zum Abschließen eines Vorfalls.
Ein Berechtigungsmanager kann melden, aber nicht auflösen. Das Programm sagt es an der Schaltfläche selbst.