portierX liest Ihre Türen, Benutzer und Berechtigungen über SHIP aus SALTO aus, die Schnittstelle von SALTO selbst. Solange diese Verbindung nicht steht, bleiben die Arbeitsbereiche Flächen, Personen und Zugangsberechtigungen leer.
Diese Einrichtung ist Arbeit für die IT, nicht für die Objektverwaltung. Sie brauchen Zugriff auf die SALTO-Installation und auf die Firewall davor.
Drei Dinge, und eines davon ist eine Entscheidung statt eines Wertes.
Die Adresse Ihres SHIP-Endpunkts, über HTTPS erreichbar und mit gültigem Zertifikat. Ein selbst signiertes Zertifikat reicht nicht.
Das in SALTO hinterlegte SHIP-Secret.
Den Weg, auf dem portierX diese Adresse erreichen darf. Offen im Netz, über Cloudflare Access, über ein VPN, oder hinter einem Header, den Ihr Gateway prüft.
Öffnen Sie Integrationen und wählen Sie die Kachel für SALTO.

Der Katalog zeigt alle Anbindungen nebeneinander. SALTO wird mit Zugangsdaten verbunden, nicht mit einem Dateiupload.
Das Formular fragt Locking System Name, URL Host und Secret Key ab. Alle drei sind Pflichtfelder. Diese Bezeichnungen stammen aus dem Verbindungsschema und nicht aus den Übersetzungsdateien, sie stehen deshalb auch auf der deutschen Oberfläche auf Englisch.

Der Name ist frei wählbar und erscheint später in jeder Liste. URL Host ist der SHIP-Endpunkt, Secret Key das dazugehörige Geheimnis.
Darunter steht Network protection mit vier Möglichkeiten. Dieser Abschnitt ist in keiner Sprache übersetzt, er erscheint auf Deutsch und Französisch vollständig auf Englisch.
Public: der Endpunkt ist offen erreichbar. Grenzen Sie ihn über Firewallregeln auf die öffentlichen IP-Adressen von portierX ein.
Cloudflare Access: portierX schickt CF-Access-Client-Id und CF-Access-Client-Secret bei jedem Aufruf mit.
VPN: die Verbindung läuft über Ihr eigenes Netz, Header werden keine gebraucht.
"Custom headers": ein oder mehrere Paare aus Header name und Header value, die Ihr Gateway erwartet. Diese Bezeichnung steht klein geschrieben im Assistenten und ist nicht dieselbe wie Benutzerdefinierte Header im Reiter Konfiguration.
Sie können die Verbindung als Entwurf speichern und später weiterarbeiten. Beim Wiederaufnehmen bleibt das gespeicherte Cloudflare-Geheimnis erhalten, wenn Sie das Feld leer lassen. Bei einem eigenen Header gilt das nicht, dort ist ein leeres Feld immer eine echte Änderung.
Die Verbindung hat vier Reiter: Zusammenfassung, Konfiguration, Synchronisierungsprotokoll und Türstatus.
Auf Zusammenfassung stehen Synchronisierungsgesundheit, Synchronisierungsstatus und Letzte Synchronisation. Verbindung testen prüft die Erreichbarkeit, Synchronisation starten holt die Daten. Beides hat eine Wartezeit, nach der es erst wieder zur Verfügung steht, und die Oberfläche schreibt die verbleibenden Minuten hin. Unabhängig davon läuft alle zehn Minuten eine automatische Synchronisation.
Solange die Verbindungsprüfung nicht erfolgreich ist, bleibt die Synchronisation gesperrt. Die Meldung dazu lautet "Die Synchronisation ist nicht verfügbar, bis die Verbindungsprüfung erfolgreich ist." Das ist kein Fehler, sondern die vorgesehene Reihenfolge.

Unter Schutzebene ändern Sie den Schutztyp und die Header nachträglich. Unter Sicherheit stehen URL und Geheimnisname.
Der Reiter Konfiguration trägt drei Blöcke.
Oben steht eine Anleitung zur Einrichtung. Sie ist im Programm fest hinterlegt und nicht übersetzt, sie erscheint in allen drei Sprachen auf Englisch.
Schutzebene ändert nachträglich, wie portierX Ihr System erreicht. Agent herunterladen ist angekündigt und noch nicht verfügbar, das Programm sagt es selbst mit "Der Agent-Download wird bald verfügbar sein.". Benutzerdefinierte Header funktionieren, der Agent nicht.
Sicherheit zeigt URL, Geheimnisname und Zuletzt aktualisiert. Über Details aktualisieren öffnen Sie Sicherheitsdetails aktualisieren und ändern Adresse oder Geheimnis. Änderungen wirken sofort und können die Synchronisation kurz unterbrechen. Jede Änderung landet im Überwachungsprotokoll.
Im selben Block steht Email source. Dieses Feld sagt portierX, aus welchem SALTO-Benutzerfeld die E-Mail-Adresse gelesen wird, und daran hängt die Zuordnung von SALTO-Benutzern zu Personen in portierX. Zur Auswahl stehen das externe Benutzerkennzeichen und die fünf allgemeinen Felder GPF1 bis GPF5. Voreingestellt ist GPF1.
Steht in diesem Feld bei einem SALTO-Benutzer keine gültige Adresse, wird dieser Benutzer keiner Person zugeordnet. Eine Änderung wirkt ab dem nächsten Abruf, nicht rückwirkend. Auch dieser Abschnitt ist nicht übersetzt und erscheint auf Englisch.
Der Agent herunterladen ist noch nicht verfügbar. Wenn Ihr SHIP-Endpunkt nicht öffentlich erreichbar gemacht werden kann, bleiben VPN und Cloudflare Access die Wege, die heute funktionieren.
Der Assistent zum Anlegen und die Einrichtungsanleitung erscheinen auf Deutsch in englischer Sprache. Die Verbindung selbst und die Reiter danach sind übersetzt.
portierX schreibt nicht in SALTO zurück, was Sie in portierX an Flächen, Personen und Zuweisungen anlegen.