portierX verwaltet, wer wohin darf. Über alle Standorte hinweg, mechanisch und elektronisch in einer Ansicht. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie die Anwendung aufgebaut ist und wo welche Arbeit stattfindet.

Die Seitenleiste ist die ganze Anwendung. Drei Gruppen, und Sie sehen nur die Einträge, die Ihre Rolle zulässt.
Die Seitenleiste gliedert sich in drei Gruppen.
Allgemein enthält das Dashboard, die Seite nach der Anmeldung. Vier Kacheln zählen, was zugewiesen ist, was demnächst fällig wird, was überfällig ist und was als verloren, beschädigt oder gestohlen gemeldet wurde. Darunter stehen die Berechtigungen, die gerade Aufmerksamkeit brauchen, mit Person, Fälligkeit und Status.
Datenverwaltung ist die tägliche Arbeit.
Flächen: die Bereiche, die jemand betreten können muss. Ein Raum, eine Etage, eine Zone. Meist der Ausgangspunkt, weil die meisten Fragen mit einem Ort anfangen.
Standorte: Ihre Liegenschaften und die Gebäude darauf. Standorte und Gebäude sind die Klammer um die Flächen.
Personen: alle, die Zugang brauchen. Mitarbeiter, Fremdfirmen, jeder, der eine Berechtigung hält.
Zugangsberechtigungen: das, was jemand in der Hand hat. Mechanische Schlüssel, Karten, PINs.
Zugangspunkte: Türen, Tore, Schranken, Zylinder. Die Stelle, an der eine Berechtigung benutzt wird.
Sonstiges enthält Einrichtung und Nachweis.
Integrationen: die Verbindungen zu Ihren Schließsystemen und zu Ihrem Identitätsanbieter. Hier importieren Sie auch einen Schließplan.
Überwachungsprotokoll: jede Änderung, mit Person und Zeitpunkt.
Reports: Vorfälle zu Berechtigungen, etwa ein als verloren gemeldeter Schlüssel. Der Eintrag heißt auch in der deutschen Oberfläche Reports.
Einstellungen: Benutzer, Bereichsmanager, Erscheinungsbild.
Fünf Begriffe, eine Kette. Wer sie einmal durchdenkt, findet sich überall zurecht.
Ein Standort enthält Gebäude. In einem Gebäude liegen Flächen. An einer Fläche hängen Zugangspunkte, also die Türen, durch die man hineinkommt. Eine Zugangsberechtigung deckt einen oder mehrere Zugangspunkte ab. Eine Person hält eine oder mehrere Zugangsberechtigungen.
Daraus folgt der Satz, der die tägliche Arbeit erklärt: Sie geben einer Person keine Tür, Sie geben ihr eine Berechtigung, und die Berechtigung öffnet die Türen.
Standorte und Gebäude anlegen. Ohne sie haben die Flächen keine Klammer.
Flächen anlegen. Benennen Sie sie so, wie Ihre Kollegen die Räume nennen, nicht wie der Bauplan sie nennt.
Zugangspunkte anlegen und mit Flächen verknüpfen. Ein Zugangspunkt ohne Fläche taucht später in keiner Auswertung auf.
Personen anlegen. Einzeln oder als CSV-Import.
Zugang vergeben. Erst hier entsteht der Zusammenhang zwischen Mensch und Tür.
Schritt 3 ist der, den man überspringt und später bereut. Die Verknüpfung von Zugangspunkt und Fläche ist die Grundlage jeder Empfehlung, die portierX Ihnen bei der Vergabe macht.
Ehrlicher als eine Suche, die ins Leere läuft.
Das Dashboard blickt auf Berechtigungen. Es zeigt keinen allgemeinen Aktivitätsverlauf, und Sie können nicht auswählen, was darauf steht.
Berechtigungen lassen sich nicht auf einen Zeitraum befristen. Ein Rückgabedatum wird erfasst, aber nicht erzwungen.
Gruppen sammeln Personen, vergeben aber keinen Zugang an alle Mitglieder auf einmal.